Wir alle kennen Tage, an denen sich die Welt gefühlt viel zu schnell dreht . Tage, an denen Zweifel, Unruhe, Ängste oder das Gefühl von Überforderung sehr viel Raum einnehmen.
Oft haben wir dann keinen mehr Zugang zu uns selbst und keinen Raum, uns selbst zu spüren und zu begegnen. Oder aber wir wissen nicht, wie genau wir eine Praxis, die uns gut tut, umsetzen können.
Hier setzt das neue Kartenset Meditationen für dein Herz von Annika Isterling an. Es lädt dazu ein, innezuhalten, wahrzunehmen und dem, was gerade da ist, mit mehr Freundlichkeit und Offenheit zu begegnen.
Dabei verbindet Annika Isterling ihre über 20-jährige Erfahrung mit Yoga und Meditation mit Impulsen aus der buddhistischen Philosophie und schafft daraus eine Praxis, die sich einfach in den Alltag integrieren lässt.
Meditationen für dein Herz besteht aus 64 Karten in einer hochwertigen Box mit ausführlichem Begleitbuch. Die Karten verteilen sich auf vier Praxisbereiche, die unterschiedliche Phasen und Bedürfnisse im Alltag aufgreifen: Morning Prayer, Metta, Mudita und Evening Prayer.
Dabei gibt es keinen festen Weg, dem man folgen muss. Die Karten können intuitiv gezogen, gezielt für eine bestimmte Praxis ausgewählt oder miteinander kombiniert werden.
Du kannst mehrere Wochen oder Monate mit derselben Karte arbeiten oder aber auch mit ihnen wie mit einem Orakel arbeiten, indem du jeden Tag eine neue Karte ziehst, auf die du meditierst.
Das ausführliche Begleitbuch gibt zusätzlich Hintergrundwissen für ein tieferes Verständnis, erklärt die verschiedenen Praktiken und Rituale und zeigt, wie du deine Meditationspraxis vertiefen kannt.
Damit wird aus den Karten ein haptischer Anker für kleine Momente der Einkehr im Alltag.
Das Kartenset eröffnet vier thematisch aufeinander abgestimmte Praxisräume, die den natürlichen Rhythmus des Lebens widerspiegeln.
Metta – freundlicher mit uns selbst werden:
Metta steht für Wohlwollen und liebevolle Güte. Die Praxis beginnt dabei zunächst bei uns selbst. Denn sich selbst mit Freundlichkeit zu begegnen, klingt oft einfacher, als es tatsächlich ist.
Gerade in schwierigen Momenten werden wir schnell kritisch mit uns oder erwarten von uns, möglichst schnell wieder „funktionieren“ zu müssen.
Metta lädt dazu ein, genau das einmal nicht zu tun, sondern uns und anderen mit Wohlwollen zu begegnen. Die Metta-Karten unterstützen dabei, eine wohlwollende Haltung Schritt für Schritt in die eigene Meditationspraxis zu integrieren.
Mudita – wahrnehmen, was bereits da ist
Neben Metta nimmt auch Mudita einen wichtigen Platz im Kartenset ein. Mudita lässt sich als spontane oder wertschätzende Mitfreude verstehen.
Bei Mudita geht darum, Freude und Dankbarkeit bewusster wahrzunehmen – nicht nur für die großen Dinge, sondern gerade auch für das, was im Alltag leicht übersehen wird.Wir sind oft sehr gut darin, zu bemerken, was fehlt. Was noch besser sein könnte. Was andere haben. Was wir als Nächstes erreichen möchten. Mudita lenkt den Blick bewusst in eine andere Richtung.
Die Karten laden dazu ein, wahrzunehmen, was bereits da ist und dafür Dankbarkeit zu empfinden
Morning Prayer – bevor die Welt laut wird:
Wie wir in einen Tag starten, kann viel verändern. Noch bevor Nachrichten, E-Mails, Termine und To-do-Listen unsere Aufmerksamkeit beanspruchen, gibt es diesen kurzen besonderen Moment am Morgen, in dem der Tag noch vor uns liegt.Genau dort setzt der Morning Prayer an. Statt als Erstes nach dem Handy zu greifen, lädt er dazu ein, kurz bei sich selbst einzuchecken: bewusst zu atmen, sich auszurichten und eine Intention für den Tag zu setzen:
Wie möchte ich heute durch meinen Tag gehen? Mit mehr Ruhe? Mit Freundlichkeit? Mit Vertrauen?
Der Morning Prayer ist eine Einladung, dem Tag eine Richtung zu geben, bevor er von äußeren Umständen bestimmt wird.
Evening Prayer - den Tag wieder loslassen:
Genauso bewusst, wie wir unseren Tag bewusst beginnen können, können wir ihn auch beenden.
Oft nehmen wir Gedanken, Gefühle und Sorgen mit ins Bett. Der Kopf rattert, geht den Tag noch einmal durch oder plant bereits den nächsten.
Der Evening Prayer schafft einen Übergang zwischen Tag und Nacht. Einen Moment, um zurückzuschauen: Was hat mich heute bewegt? Was hat mir Freude bereitet? Was möchte ich mitnehmen und was darf bis morgen warten?
So kann der Tag bewusst abgeschlossen und in Dankbarkeit losgelassen werden.
Das Kartenset zeigt uns: Wir müssen nicht erst in einen Ahsram nach Indien reisen, ein Ayurveda Retreat in Thailand besuchen oder darauf warten, dass im Außen endlich alles ruhig wird, um einen Moment der Ruhe und inneren Einkehr zu finden.
Er kann auch mitten im Alltag entstehen, wenn man eine Karte zieht und sich für einen Moment wirklich mit ihrer Botschaft beschäftigt.
Am Ende geht es nicht um die perfekte Meditationspraxis oder darum, immer ruhig, ausgeglichen oder positiv zu sein.
Sondern darum, sich selbst und dem Leben immer wieder neu zu begegnen mit einer Praxis, die zu dir und einem Alltag passt und zu einem mühelosen Ritual wird.