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Rainer Grunert

Vision einer fairen Wirtschaftsordnung

ISBN: 978-3-89385-587-2
Broschiert 151 Seiten

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Vision einer fairen Wirtschaftsordnung

Details

Ein faires Wirtschaftssystem ist einfach, praktisch und für jeden verständlich. In einer Zeit, wo alles hochkomplex ist und die Lage ziemlich bedrohlich und verfahren aussieht, ist es mehr vonnöten denn je.

Rainer Grunert hat die Ideen dreier exzellenter Ökonomen für Sie aufgegriffen, entstaubt und Brücken zu dem Finanzsystem der globalen Welt geschlagen. Dabei kann im Grunde vieles so weitergehen wie bisher. Es ist nur niemand mehr imstande, größere und uns alle bedrohende Schäden anzurichten, denn auch in Krisenzeiten bleibt alles im Fluss.

Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren – es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Über dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben. In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken – erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert.

Grund und Boden kann sich nicht vermehren, sondern ruht fest verankert auf dem Erdball. Er ist beschränkt, zumindest solange wir nicht in der Lage sind, fremde Planeten zu besiedeln. Damit Grund spürbar wird, müssen wir nicht an ihn glauben, sondern nur die Füße auf die Erde stellen. Er ist da: als Berg, Meer, Wiese, Stadt usw. Grund und Boden ist die eigentliche Substanz hinter dem Geld. Auch die Vorprodukte aller Waren gehen auf Rohstoffe, die entweder gefangen, gezüchtet, geerntet oder aus der Erde gegraben wurden, zurück. Boden und Geld sind untrennbar miteinander verflochten.

Fairness und Gerechtigkeit müssen bei der Verteilung von Grund und Boden ansetzen – ohne Enteignungen und ohne dass jemandem etwas genommen wird.

Rainer Grunert: "Einige gierige Banker hauen viele aufrichtige und liebenswerte Menschen übers Ohr. Und ganz nebenbei gefährden die Bösen auch noch das weltweite Finanzsystem. Fast hätte ich es vergessen: Natürlich tragen sie auch die Schuld für alles Elend in den Entwicklungsländern". So sähen wir es gerne, doch so einfach es nicht, so schwarz-weiß.

Jeder Kleinsparer, jeder der etwas für später auf die Seite legt, trägt Verantwortung an der aktuellen Krise. Jeder Mensch in den entwickelten Ländern, so gut und gerecht er sich auch empfinden mag, profitiert von der Armut auf der anderen Seite des Globus.

Dennoch und trotz aller Einsicht wird jedes Modell, jeder politische Ansatz, der einige enteignet um es unter vielen zu verteilen scheitern. Der Mensch verzichtet ungern auf das, was er hat, hier braucht es eine innovativere Lösung.

Die Vision einer fairen Wirtschaftsordnung beschreibt ein Modell, was allen nützt und dennoch keinem etwas nimmt. Es ist eine Vision der Fülle, denn Wohlstand für alle ist möglich - wir müssen es nur wollen."

Pressestimmen:

"Grunert legt dar, dass das Wirtschafts- und Geldsystem nie wirklich funktioniert hat. (...) Grunert versucht die Vision eines Systems, das alle verstehen und aus wenigen Komponenten besteht: faire Verteilung des Grundeigentums und ein weltweites bedingungsloses Einkommen und die Gleichsetzung von Geld und Waren. Eine Vision, gewiss, aber argumentativ bestechend und in einer Zeit, die ökonomisches Umdenken erfordert, ein sinnvoller Anstoß."
Industriemagazin

"Lassen Sie sich nicht vom Titel täuschen. Hier wird kein blauer Himmel über blaue Wolken gemalt, sondern eine höchst brisante Vision zur Debatte gestellt, möglicherweise eine der wichtigsten die in den letzten Jahren erschienen sind. Kaufen? Kaufen!"
Frederik Weitz auf media-mania.de

Rainer Grunert

Rainer Grunert

Rainer Grunert, Jahrgang 1958, lernte Schriftsetzer und studierte Betriebswirtschaft und Psychologie. Nach mehreren Zusatzausbildungen, Auslandsaufenthalten und einem Start-up trat er in ein internationales Beratungsunternehmen ein. Dort spezialisierte er sich auf strategische Sanierung und Informationstechnologie. Im Jahr 2000 machte er sich selbstständig und war sechs Jahre als Manager auf Zeit und freier Berater für die Leitung großer Konzerne tätig. Seit 2007 arbeitet Rainer Grunert als Schriftsteller und Coach mit eigener Praxis in Zürich. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website.

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