Seit 1974 stellt Wolfgang Jünemann den Thangka-Kalender zusammen, inspiriert von der Kunstfertigkeit, Ausdruckskraft und tiefen Symbolik der Motive des tibetischen Buddhismus. Die Thangkas sind aus einer Geisteshaltung der Klarheit, Weisheit und Liebe heraus entstanden. Von vielen ungenannten Malern wurde die Thangka-Malerei mit ihrer strengen Formgebung, außergewöhnlichem Detailreichtum und kraftvollen Farben praktiziert. Malstile und Kunstfertigkeiten veränderten und wandelten sich über die Jahrhunderte mit den Entwicklungen des Buddhismus in Tibet. Trotz präziser formeller Vorgaben tragen sie auch die Handschrift des einzelnen Künstlers und manchmal auch die mehrerer Künstler, die zugleich an einer Thangka arbeiteten.
Bei der Erstellung der erläuternden Texte zu den einzelnen Thangkas haben ebenfalls mehrere Autoren mitgewirkt: Detlef-Ingo Lauf, Chögyam Trungpa, Prof. Lokesh Chandra, Matthias Dehne, Dr. Andrea Loseries-Leick, Nathalie Bazin und andere.

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